Zu hoch angesetzt: Die Immobilie bekommt keine Anfragen, bleibt
wochenlang auf den Portalen stehen und verbrennt am Markt. Interessenten merken,
dass etwas nicht stimmt — und melden sich gar nicht erst. Am Ende wird der Preis
gesenkt, was weitere Skepsis auslöst.
Zu niedrig angesetzt: Der Nachbar greift sofort zu — weil er das
Schnäppchen erkennt. Oder der erste Interessent kauft, ohne zu verhandeln. Was sich
wie ein schneller Erfolg anfühlt, ist in Wahrheit bares Geld, das auf dem Tisch
liegen bleibt.
500.000 € Objekt · 5 % Preisfehler = 25.000 € Verlust
Ein realistischer, marktgerechter Preis entsteht nicht durch Gefühl oder den
Vergleich mit Nachbarimmobilien — sondern durch fundierte Daten, aktuelle
Vergleichsverkäufe und die genaue Bewertung von Lage, Zustand und Ausstattung.